Wenn die Trennhilfe neue Worte gebiert:
die Met-hoden [pl.]: Vorläufer von => Biernüssen,
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Donnerstag, 25. September 2008
Freitag, 19. September 2008
Das klingt aber wirklich lecker: ein Rezept für Huhn Biryani, wie ich es eben bei Axel Hacke im SZ-Magazin (38/2008, S.46) wiedergegeben vorfand:
Safran und Milch in einer kleinen Schüssel und Hitze des Mähdreschers für 30 Sekunden auf HÖHE. Verlassen Sie, um hineinzugießen. Waschen Sie den Reis bis das Wasser läuft klar und verläßt zum Abfluß. Heizen Sie einen brünierenden Teller anordnungsgemäß des Herstellers. Wenn heiß, schmelzen Sie die Butter und brünieren Sie die Zwiebeln für I Minute auf HÖHE. Addieren Sie die sultanas/golden Rosinen und die Mandeln und das Braun 2 Minuten auf HÖHE. Fügen Sie den Koriander, der Ingwer und der Zimt und der Koch für 1 Minute auf HÖHE hinzu. Kombinieren Sie Reis mit den Zwiebeln, sultanas/golden Rosinen und würzt ina großen Kasserolleteller. Fügen Sie Huhn, Schnitt in kleine Stücke, Lorbeerblatt, Nelken und Kardamompflanzehülse hinzu. Gießen Sie über den Huhnvorrat, bedecken Sie und kochen Sie für 10 Minuten auf HÖHE. Kochen Sie Minuten eines zusätzliche Li auf MITTLEREM HOHEM oder 20 Minuten auf MITTEL. Fügen Sie die Erbsen dem Kasserolleteller hinzu und mischen Sie die Safranmilch mit rose Wasser, beim Verwenden. Nieseln Sie über der Oberseite des Reises und kochen Sie weitere 4-5 Minuten auf HÖHE. Verlassen Sie zum Standplatz für 5 Minuten, bevor Sie dienen. Schmücken Sie mit Korianderblättern, wenn Sie gewünscht werden.
Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit.
Donnerstag, 11. September 2008
Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ ζύθος bzw. für die Nicht-Gräzisten unter uns (gibt es etwa solche?): In principio erat cervisia. Ist ja irgendwie auch logisch, oder?
Ach, wie gerne hätte man da mal Mäuschen gespielt bei der Entstehung dieser steilen und doch so bestechenden Thesen vo(r)m Tresen...
Und von wegen, erst seit 1862.
Nachtrag: Mit Bier ist nicht zu spaßen, wie schon einige der Gesetze des Hammurabi (knapp 4.000 Jahre alt) illustrieren mögen:
* Die Wirtin, die sich ihr Bier nicht in Gerste, sondern in Silber bezahlen lässt, oder die minderwertiges Bier ausschänkt, wird ertränkt.
* Eine Priesterin, die ein Bierhaus aufsucht oder gar ein solches eröffnet, wird verbrannt.
* Die Wirtin, die in ihrer Gaststätte politische oder staatsgefährdende Diskussionen duldet, ohne die Gäste der Obrigkeit auszuliefern, wird getötet.
* Bierpanscher werden in ihren Fässern ertränkt oder so lange mit Bier vollgegossen, bis sie ersticken.
Wirtinnenverse der etwas anderen Art - offenbar war Bierausschank ursprünglich Frauensache.